vereinsfest 2018

Bei wunderschönem Herbstwetter haben wir die Saison 2018/2019 am Samstag 13.10.2018 am Flachter Waldhäusle eingeläutet, in der Hoffnung, dass uns Ski- und Snowbordfahrer/innen und Schneeschuhwanderer/innen ein schneereicher Winter beschert wird.

Das Waldhäusle wurde vom Orgateam und den fleißigen Helfern von innen und außen für unser Fest hergerichtet: Lichterketten wurden aufgehängt, mehrere Schweden- und ein Lagerfeuer wurden entzündet, die Tische im Waldhäusle wunderbar dekoriert und ein Pavillon für das Buffet und die Grills aufgebaut. Ab 18.00 Uhr trafen dann auch nach und nach die ersten Gäste ein. Manche kamen mit ihren Drahteseln von weit her und sind auch wieder zurückgefahren und einige kamen zu Fuß durch den Wald.

Für reichlich Speis und Trank war natürlich gesorgt. Nach einer kurzen Begrüßung und einem Ständchen für unser Geburtstagskind Beate gab es noch eine Einweisung zum Ablauf am Buffet. Es gab selbstgemachte Hamburger, die selbst belegt werden konnten und dazu Folienkartoffeln aus dem Lagerfeuer.

Es war spät oder früh als sich die letzten Gäste auf den Heimweg machten. Wir haben eine sehr gelungen Saisoneröffnung miteinander erlebt. Danke an alle die dabei waren und es so zu einem schönen Erlebnis gemacht haben.

Und wie immer ein super Lob und großen Dank an das Orgateam und die vielen fleißigen Helfer.

 



Gruppenfoto des Ski- und Freizeitclubs Flacht 1987 e.V.Endlich war es wieder soweit, unsere Tagesausfahrt an den Feldberg war geplant und in diesem Jahr hatten wir so viel Schnee wie noch nie. Auch die Wettervorhersage am Morgen machte uns Hoffnung, sollte es doch, entgegen vorherigen Aussagen, überwiegend sonnig werden. Mit 70 Teilnehmern waren wir zudem nahezu ausverkauft. Perfekte Bedingungen also für einen großartigen Tag im Schnee!

Noch etwas verschlafen aber pünktlich, fuhren wir um 6 Uhr in Flacht los. In Höfingen wurden noch einige Teilnehmer eingesammelt und weiter ging die Fahrt in den Schwarzwald. Unser Wintersporttag begann mit frischen Brezeln und vielen leckeren, selbstgebackenen Kuchen. Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Bäckerinnen.

Nach weniger als drei Stunden Fahrt konnten wir endlich unsere Skier und Schneeschuhe anschnallen und es hieß: „aufi geh’n“.

Interessant ist, dass unsere Gruppe an Schneeschuhwanderern immer mehr Zuwachs findet und so erkundeten dieses Jahr 23 Personen den Feldberg auf diese Art und Weise. Mit den Schneeschuhen kommt man rund um den Berg, findet Wege und kehrt in Hütten ein, die den Skifahrern verborgen bleiben. Die faszinierende und bizarre Winterlandschaft hat alle Teilnehmer verzaubert, so dass sie am Nachmittag zufrieden und glücklich zurückkehrten. Die Gruppe wurde von Sven und Theo geführt, auch ihnen ein herzliches Dankeschön.

Schnell zerstreuten sich die Skifahrer quer über das ganze Skigebiet des Feldbergs, der viel mehr zu bieten hat als so manch einer denken mag. Der Liftverbund erstreckt sich über zwei Berge und bietet blaue, rote und auch schwarze Abfahrten. Die Pistenverhältnisse waren an diesem Tag optimal und das schöne Wetter hat alle mitgerissen. So konnten wir auch das Mittagessen draußen genießen und später beim Après-Ski die Sonne anbeten.

Leider geht so ein Tag immer viel zu schnell vorbei und um 16.20 Uhr hieß es Ausmarsch aus dem Schirm. Nach einem letzten Gruppenfoto am Bus nahmen wir Abschied und traten pünktlich um 17 Uhr wieder auf die Heimreise ein.

Nach unserer Rückkehr gegen 20 Uhr fanden sich noch viele zum gemeinsamen Abschluss im Tennisheim ein.

Wir freuen uns schon heute darauf, wenn es nächstes Jahr wieder heißt: Auf geht’s zur Tagesausfahrt mit dem Skiclub!
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Tageswander Hausen 03102018

Seit 2013 wandert der Skiclub am Tag der Deutschen Einheit zu unterschiedlichen Örtlichkeiten und es ist immer ein schöner Tag der Gemeinsamkeit. Dieses Jahr führte uns die Tour nach Hausen. Unser Ziel war der traditionsreiche Gasthof „Kanne“. Bis dahin war es ein ganz schönes Stück Weg, ca. 15 km lagen vor uns.

Getroffen haben wir uns in Flacht im Neuenbühl. Kurz vor unserer Startzeit um 09.00 Uhr setzte dann der angekündigte Nieselregen ein. Jetzt kam bei den Organisatoren doch Bedenken auf, wer bei diesem Wetter alles noch mitlaufen würde. Nichtsdestotrotz konnten wir uns mit 32 Teilnehmer auf den Weg in Richtung Perouse machen. Weiter, oberhalb an Heimsheim vorbei, erreichten wir nach ca. 2 Stunden unseren Rastplatz beim Reitplatz. Der Regen hatte zwischenzeitlich ganz aufgehört und es war angenehmes Wanderwetter. Nach einer ca. 1-stündigen Erholungsphase machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Merklingen. Danach lotste uns der Weg ein Stück der Würm entlang, bis wir außerhalb von Merklingen ein kurzes Stück bergan steigen mussten, um dann auf der Höhe angekommen bereits den ersten Blick auf Hausen werfen konnten. Das Ziel vor Augen beschleunigten sich dann auch die Schritte. In dem noch sehr ursprünglichen Gasthaus Kanne bekamen wir unser Mittagessen reserviert. Wir wurden dort im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut bewirtet. Es ist schön, dass es so was heute noch gibt.

Der Bus der Firma Wöhr-Tours hat uns pünktlich in Hausen abgeholt und uns wie immer gut und sicher, wieder an unseren Startplatz zurück gebracht.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und wir so wieder einen schönen Tag miteinander verbringen konnten.

 



skiclub flacht jugendausflug strotmanns

Am vergangenen Sonntag besuchten unsere Jugendlichen die Strotmann-Magic-Show „Hautnah3 –Jenseits des Fassbaren“. Der Titel versprach nicht zu viel! Unerklärliche und äußerst spektakuläre Zauberkunststücke wurden präsentiert. Besonderes die humorvolle Art von Zauberer Strotmann kam beim Publikum hervorragend an. Ein riesengroßes Dankeschön an das Strotmann-Team, es war ein wunderschöner Nachmittag.

Bereits zum 4. Mal machte sich der Ski- und Freizeitclub Flacht 1987 e.V., dieses Mal mit 27 Personen, auf den Weg nach Stuttgart um dort die „Stäffele“ im östlichen Teil von Stuttgart zu erkunden.

Tor Villa Reitzenstein, Copyright PwagenblastLos ging es am Hauptbahnhof durch den Schlossgarten zum Opernhaus. Kurz darauf erwarteten uns die ersten „Staffeln“. Am Ende dieser ersten Staffeln erreichten wir den Galateabrunnen. Und gleich darauf einer der besten Eisdielen in Stuttgart. Hier war uns ein kurzer Aufenthalt gegönnt, bevor wir immer weiter bergauf über „Stäffele“ am Kanonenhäusle vorbei bis zur Villa Reitzenstein, schließlich am höchsten Punkt ankamen.

Über wunderschöne, versteckte und sehenswerte Treppen erreichten wir nach guten 2 ½ Stunden wieder die Stuttgarter Stadtmitte. Nach einer kühlen Erfrischung in einem der vielen Stuttgarter Biergärten ging es wieder in Richtung Heimat. Die Eugenstaffel führt zum Eugensplatz mit dem Galateabrunnen, Bild Copyright Stephan Klage

Zum Abschluss gab es dieses Jahr auf dem Aiderberg in Flacht noch gegrillte Würste am Lagerfeuer und gekühlte Getränke.

Danke an ALLE, die an diesem Event teilgenommen haben und hoffentlich viel Spaß dabei hatten.

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt „Stäffelestour in Stuttgart“.

Fassanstich mit Thomas "Eiges" Jäckle und Bürgermeister Daniel TöpferWir hatten das Equipment zum Fassanstich schon unter einem Zelt in Stellung gebracht, als kurz vor 15 Uhr der Himmel seine Schleusen schloss und uns mit ein paar Sonnenstrahlen beschenkte. So konnten wir die offizielle Eröffnung doch noch unter freiem Himmel durchführen. Zum Fassanstich durften wir Herrn Bürgermeister Daniel Töpfer begrüßen. Des Weiteren hatten wir dieses Jahr wieder die Verantwortlichen der Weissacher und Flachter Vereine eingeladen. Als ganz besondere Gäste waren zum 30. Seefest unsere Gründungsmitglieder geladen und auch zahlreich erschienen. Für einige kam ein Gefühl wie bei einem Klassentreffen auf und es wurde gleich fleißig geschwätzt. Nachdem unser Vorstand die offizielle Begrüßung und Eröffnung des Festes durchgeführt hat, wurde an alle Gründungsmitglieder ein speziell bedrucktes T-Shirt und einen Gutschein als Geschenk übergeben.

Nun übernahm Daniel Töpfer das Wort und begrüßte seinerseits alles Gäste, Skiclublerinnen und Skiclubler. Nachdem er seine Rede beendet hatte und zum Fassanstich übergehen sollte überraschte er die Gäste und insbesondere auch unseren allerersten 1.Vorstand des Skiclubs, indem er die Ehre, das Fass anzustechen, an ihn übergab. Nachdem kleine technische Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt waren, saß der Hahn nach drei kräftigen Schlägen, das Freibier konnte fließen und das Fest beginnen.

Leider hielten die Schleusen nur kurz und wir sahen einem sehr verregneten Nachmittag und dadurch einem nur wenig besuchten Fest entgegen. Doch wir hatten Glück im Unglück: Am Abend bekamen wir nochmal einige regenfreie Stunden und plötzlich doch noch einige Gäste, als hätten alle zuhause gewartet bis man endlich aufs Seefest gehen kann. In alter Seefestmanier wurde dann auch bis zum Schluss an der Bar bei toller Musik und leckeren Drinks gefeiert. Für uns war es wieder eine anstrengendes aber wundervolles Seefest Wochenende. 

Vielen Dank nochmal an alle Helferinnen und Helfer, an alle die uns spontan geholfen haben die ein oder andere Herausforderung zu bewältigen und an alle Anlieger, die uns super unterstützt oder das Fest wie jedes Jahr so toll akzeptiert haben! Und ein besonders großes Danke schön an alle unsere Gäste, die sich nicht vom Wetter haben abschrecken lassen. Bis zum nächsten Jahr.

Bushaltestelle bei Nacht in Hirschegg wo Koffer abgestelt sind„Einfach und Anders“ so lautete das Konzept dieser Ausfahrt und mit gutem Gewissen kann man im Nachhinein sagen: Das ist uns gelungen!Hatten wir leider schon bei der Anfahrt mit erschwerten Bedingungen bezüglich der Anfahrtsstrecke zu kämpfen, so hat uns unser Busfahrer Rainer doch sicher und bester Laune an unser Ziel gebracht. Etwas später wie geplant, aber dennoch haben wir bereits den Freitag Abend in vollen Zügen genießen dürfen. Nach leckerem Essen, lustigem Gesang und guten Gesprächen ließen wir den Anreisetag ausklingen. 

Blick auf die verschneiten Berge der Allgäuer Alpen Bei bester Schneelage konnten wir am Samstag direkt ab der Unterkunft auf die Piste starten und genossen einen wunderbaren, winterlichen Tag. Ob mit Skiern oder mit Schneeschuhen - alle waren den Tag über unterwegs und so traf man sich ab ca. 15 Uhr nach und nach wieder im Schlössle. Schnell waren die Tische eingedeckt und das Abendessen konnte eingenommen werden. Fiel dieses doch sehr üppig aus, wählte manch einer die Möglichkeit, sich im Aufenthaltsraum ein wenig sportlich zu betätigen. Bei Tischkicker und Ballspielen begann der Abend bei bester Laune. Der Speisesaal wurde dann kurzer Hand in unsere persönliche Disco umgestaltet und bald hielt es keiner mehr auf den Stühlen aus. Sogar die Gruppen aus dem Nachbarhaus gesellten sich zu uns und genossen die ausgelassene Stimmung. 

Sonntag früh: nun hieß es auch schon wieder packen und alles Reine machen. Auch dies wurde von allen ohne Probleme gemeistert und nach einem leckeren Frühstück wurde schnell das Gepäck verladen und der zweite winterliche Tag konnte beginnen. Wieder hatten wir sowohl Skifahrer, wie auch sage und schreibe 19 Schneeschuhwanderer am Start. viele schneeschuhe in einer Reihe aufgestellt

War das Wetter auch nicht gar so schön, ließ sich keiner den Spaß nehmen und jeder genoss auf seine Weise das schneereiche Kleinwalsertal. Zum angegebenen Treffpunkt erschienen alle pünktlich und so konnte noch schnell ein Getränk im Schirm eingenommen werden. Überpünktlich konnten wir unsere Heimreise wieder bestens gelaunt antreten.

An dieser Stelle müssen wir uns als Organisatoren ganz herzlich bei euch allen bedanken: ihr wart einfach spitze. Jeder hat selbstverständlich mit angepackt und geholfen, sowohl im Haus, bei der Küchenarbeit, beim sauber machen und beim Verladen des Gepäcks. Es hat einen riesen Spaß gemacht, zu sehen das „Einfach und Anders“ auch sehr viel Freude und Spaß machen kann.

Danke für das schöne Wochenende und für die ausgelassene Stimmung.

Eure Organisatoren Pami und Didi

Viele Skier aneinandergereiht, dahinter eine Berghütte

Fluss Iller im Kleinwalsertal

Schneeschuhwanderer von hinten die einen Berg hinauf laufen

Verschneite Berge im Nebel, drei Wanderer in der Ferne

Walmendingerhorn Gondel

Gruppenbild von der Tagesausfahrt an den Feldberg

Mei, war des wieder schee ... Grippebedingt hatten wir leider ein paar kurzfristige Ausfälle, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch geleistet hat. War es zunächst noch so stark nebelig, dass man sich kurzzeitig aus den Augen verlor, wurde die Sicht im Tagesverlauf zunehmend besser. Die Skischuhwanderer hatten sich einen Gewaltmarsch von über 14 Kilometern vorgenommen und auch die Skifahrer fuhren so manchen Kilometer die Pisten bergab. Später versammelten sich alle unter dem Schirm und liesen den Tag bei dem einen oder anderen Getränk ausklingen. Vielen Dank an alle Teilnehmer, es hat mit euch wieder viel Spaß gemacht!

 

 

Waren die Wetterprognosen für den 3.Oktober doch sehr schlecht vorhergesagt, so mussten wir über den Tag doch feststellen, dem war nicht so. Bereits um 08.30 Uhr trafen 25 gut gelaunte Mitglieder im Neuenbühl ein, um einen Tagesausflug in die nahe gelegenen Weinberge von Besigheim zu genießen. Mit dem Bus ging es los und bereits bei unserer Ankunft in Besigheim lies die Sonne nicht länger auf sich warten.


Wieder einmal zog es uns in die Berge, Musau war dieses Jahr unser Ziel. Fröhlich und gut gelaunt trafen sich die 27 Teilnehmer am Samstag kurz vor 6 Uhr im Neuenbühl in Flacht. Wir starteten pünktlich und begannen die Fahrt mit einem leckeren Frühstück, bestehend aus einem köstlichen Hefezopf (Danke liebe Tati, der war wie immer superlecker) und heißem Kaffee.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen und in unserem Fall die Wanderer auch bei guter Laune, so dass wir uns bei unserer Ankunft in Lechaschau / Musau erst einmal erneut mit Kartoffelsalat und Fleischklößchen, liebevoll zubereitet von unserer Renate (auch Dir ein herzliches Dankeschön für Deinen Einsatz!) stärkten. So gerüstet starteten wir zu unserem Marsch bergauf, der uns nach drei Stunden zu unserem ersten Zwischenziel, die Gehrenalpe, führte. Hier gab es wieder genug Zeit, sich zu erfrischen bevor wir es hoch zum Gehrenjoch ging. Leider war diese Etappe anstrengender als gedacht, da durch den Almauftrieb, der zwei Tage zuvor stattfand und das nasse Wetter, der Weg mehr als bescheiden war.

Freuten wir uns noch, dass es nach dem Gehrenjoch nur bergab ginge, wurden wir eines Besseren belehrt, denn auch dieser Weg war alles andere als entspannt und so manch einer landete auf seinem Allerwertesten und hatte nasse Füße und Schuhe zu beklagen. Gegen 17 Uhr haben wir trotzdem bei guter Stimmung unser Ziel, die Musauer Alm“ erreicht. Hier gab es ein leckeres Abendessen und wir beschlossen den Tag bei einem lustigen, gesangsreichen und ausgelassenen Hüttenabend.

Bereits um 8 Uhr am nächsten Tag hieß es aufstehen und Antreten zum gemeinsamen Frühstück, so dass wir uns um 9.30 Uhr auf den Weg, der uns wieder bergauf führte, machen konnten. Am Sonntag war das Wetter endlich besser und wir konnten unterwegs die traumhafte Bergkulisse genießen. Nach einem kurzen Stopp an der Schallerkapelle zog es uns weiter zum nächsten Ziel, dem schönen Frauensee. Leider erlaubte es uns die Zeit nicht, nach dem Mittagessen noch ein Bad im See zu nehmen, weil wir uns bereits wieder auf den Weg in Richtung Bus aufmachen mussten. Gegen 16 Uhr traten wir unsere Heimreise an und konnten uns wieder bei zahlreichen Kuchen und einem leckeren Vesper stärken.

Vielen Dank an unseren tollen Busfahrer, an die zwei Organisatoren Theo und Sven, die alles gaben und uns dieses Jahr eine herausfordernde Tour präsentiert haben – das war wirklich eine beeindruckende Wanderung. Auch an alle anderen, die zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön.

Es war ein wunderschönes Wochenende und schreit nach Wiederholung. Ihr wart eine supertolle Truppe!  (Pam)

 musau bus  musau gehrenjoch  Bild zeigt eine Gruppe von Menschen an einem Bus die Versper machen.
Bild zeigt eine Gruppe von Menschen bei der Stäffelestour Stuttgart Süd

Gut gerüstet starteten wir am Samstag in Richtung Stuttgart, um den Süden der Stadt mittels einer Stäffelestour zu erkunden. Die Führung begann um 14 Uhr am Marienplatz und führte uns hoch zur Alten Weisteige über zahlreiche Stäffele bis zum Weißenburgpark. Viele hundert Staffeln galt es wieder zu bewältigen, die wir jedoch mit Bravour meisterten. Das Wetter ließ uns nicht im Stich und die Sonne lachte uns entgegen. Unter der Führung von Frau Claire Heinsen erfuhren wir wieder viele Geschichten und Anekdoten zum Viertel. Die Stimmung in der Gruppe war prächtig und wir beschlossen die Führung im Biergarten des Teehauses. Abschließend kehrten wir noch im Sacher in Leonberg ein. Ein Dankeschön an alle Mitläufer - wir freuen uns schon auf die vierte Stäffelestour im nächsten Jahr. (Pam)

 

 

Bild zeigt die A-Capella-Band Die Füenf bei ihrem Auftritt in der Strudelbachhalle in Weissach

 Am 20.05.2017 war es soweit. Die „füenf“ kamen nach Flacht um mit uns zu feiern. Nachdem die zusätzliche Licht- und Tontechnik am Mittag aufgebaut war und schon das Einsingen viel Spaß gemacht hat, stand einem tollen Abend nichts mehr im Weg. Die Bars waren bestückt und die Grills angeheizt. Die Fußballer vom TSV Flacht standen bereit unsere Gäste zu verwöhnen und das haben sie richtig gut gemacht.

Mit ihrem neuen Programm „füenf Engel für Charlie“ konnte die Gruppe die Anwesenden von Anfang an erreichen und begeistern. Mit ihren Liedern wie Mein Thermomix, Neurodermitis oder SIGGI  wurde allerfeinste A-cappella Pop Comedy auf höchstem Niveau präsentiert. Natürlich durfte ihr Nr. 1 Hit „Mir im Süden“ nicht fehlen. Ein zweistündiges Feuerwerk an kurzweiliger Unterhaltung ging viel zu schnell vorbei. Anschließend wurde wie es beim SFC schon lange Tradition ist noch kräftig im Foyer mit unserem Roli weitergefeiert.

Vielen Dank allen, die zum Gelingen dieses außergewöhnlichen Abends beigetragen haben. Vor allem den Fußballern vom TSV Flacht und natürlich unseren zahlreichen Gästen die für eine supertolle Stimmung in der Strudelbachhalle gesorgt haben. (fb)

 

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