Die Laufgruppe des Ski- und Freizeitclub Flacht 1987 e.V.

Bereits zum 19. Mal fand am 02.04.2017 der Ditzinger Lebenslauf zugunsten des Mukovizidose e.V. in der Glemsaue statt. Nicht Schnelligkeit sondern die Anzahl der gelaufenen Kilometer waren das Ziel, denn jeder gelaufene Kilometer unserer Mitglieder wurde mit 1,00 Euro gesponsert. Nachdem wir im vergangenen Jahr mit 18 Läufern über 300 km gelaufen sind, sollte dieses Jahr die 400er Marke fallen - leider hofften wir jedoch vergebens und mit insgesamt 7 Läufern konnten wir am Endes des Tages 143 Kilometer melden. Ein herzliches Dankeschön an die Läufer und an die Sponsoren. Hier gilt unser besonderer Dank Basti Schenk von Optik Schenk in Flacht, der uns wieder großzügig unterstützt hat.

Vielleicht schaffen wir nächstes Jahr unser Ziel 400 km!

 
 
 



Waren die Wetterprognosen für den 3.Oktober doch sehr schlecht vorhergesagt, so mussten wir über den Tag doch feststellen, dem war nicht so. Bereits um 08.30 Uhr trafen 25 gut gelaunte Mitglieder im Neuenbühl ein, um einen Tagesausflug in die nahe gelegenen Weinberge von Besigheim zu genießen. Mit dem Bus ging es los und bereits bei unserer Ankunft in Besigheim lies die Sonne nicht länger auf sich warten.


Gruppenbild von der Tagesausfahrt an den Feldberg

Mei, war des wieder schee ... Grippebedingt hatten wir leider ein paar kurzfristige Ausfälle, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch geleistet hat. War es zunächst noch so stark nebelig, dass man sich kurzzeitig aus den Augen verlor, wurde die Sicht im Tagesverlauf zunehmend besser. Die Skischuhwanderer hatten sich einen Gewaltmarsch von über 14 Kilometern vorgenommen und auch die Skifahrer fuhren so manchen Kilometer die Pisten bergab. Später versammelten sich alle unter dem Schirm und liesen den Tag bei dem einen oder anderen Getränk ausklingen. Vielen Dank an alle Teilnehmer, es hat mit euch wieder viel Spaß gemacht!

 

 

Bushaltestelle bei Nacht in Hirschegg wo Koffer abgestelt sind„Einfach und Anders“ so lautete das Konzept dieser Ausfahrt und mit gutem Gewissen kann man im Nachhinein sagen: Das ist uns gelungen!Hatten wir leider schon bei der Anfahrt mit erschwerten Bedingungen bezüglich der Anfahrtsstrecke zu kämpfen, so hat uns unser Busfahrer Rainer doch sicher und bester Laune an unser Ziel gebracht. Etwas später wie geplant, aber dennoch haben wir bereits den Freitag Abend in vollen Zügen genießen dürfen. Nach leckerem Essen, lustigem Gesang und guten Gesprächen ließen wir den Anreisetag ausklingen. 

Blick auf die verschneiten Berge der Allgäuer Alpen Bei bester Schneelage konnten wir am Samstag direkt ab der Unterkunft auf die Piste starten und genossen einen wunderbaren, winterlichen Tag. Ob mit Skiern oder mit Schneeschuhen - alle waren den Tag über unterwegs und so traf man sich ab ca. 15 Uhr nach und nach wieder im Schlössle. Schnell waren die Tische eingedeckt und das Abendessen konnte eingenommen werden. Fiel dieses doch sehr üppig aus, wählte manch einer die Möglichkeit, sich im Aufenthaltsraum ein wenig sportlich zu betätigen. Bei Tischkicker und Ballspielen begann der Abend bei bester Laune. Der Speisesaal wurde dann kurzer Hand in unsere persönliche Disco umgestaltet und bald hielt es keiner mehr auf den Stühlen aus. Sogar die Gruppen aus dem Nachbarhaus gesellten sich zu uns und genossen die ausgelassene Stimmung. 

Sonntag früh: nun hieß es auch schon wieder packen und alles Reine machen. Auch dies wurde von allen ohne Probleme gemeistert und nach einem leckeren Frühstück wurde schnell das Gepäck verladen und der zweite winterliche Tag konnte beginnen. Wieder hatten wir sowohl Skifahrer, wie auch sage und schreibe 19 Schneeschuhwanderer am Start. viele schneeschuhe in einer Reihe aufgestellt

War das Wetter auch nicht gar so schön, ließ sich keiner den Spaß nehmen und jeder genoss auf seine Weise das schneereiche Kleinwalsertal. Zum angegebenen Treffpunkt erschienen alle pünktlich und so konnte noch schnell ein Getränk im Schirm eingenommen werden. Überpünktlich konnten wir unsere Heimreise wieder bestens gelaunt antreten.

An dieser Stelle müssen wir uns als Organisatoren ganz herzlich bei euch allen bedanken: ihr wart einfach spitze. Jeder hat selbstverständlich mit angepackt und geholfen, sowohl im Haus, bei der Küchenarbeit, beim sauber machen und beim Verladen des Gepäcks. Es hat einen riesen Spaß gemacht, zu sehen das „Einfach und Anders“ auch sehr viel Freude und Spaß machen kann.

Danke für das schöne Wochenende und für die ausgelassene Stimmung.

Eure Organisatoren Pami und Didi

Viele Skier aneinandergereiht, dahinter eine Berghütte

Fluss Iller im Kleinwalsertal

Schneeschuhwanderer von hinten die einen Berg hinauf laufen

Verschneite Berge im Nebel, drei Wanderer in der Ferne

Walmendingerhorn Gondel

Am Samstag den 23.06.2018 war es endlich so weit. Wir haben uns um 6:45Uhr zur Abfahrt für unsere 2 Tageswanderung im Schwarzwald rund um Breitenau in Flacht getroffen. Mit 19 Personen, davon 2 Kinder, machten wir uns im komfortablen Reisebus auf in Richtung Schwarzwald. Mehrere Teilnehmer haben Kuchen und Schinkenbrot mitgebracht, sodass wir bereits vor getaner Arbeit etwas leckeres im Magen hatten. Vielen Dank an die Spender! Für Unterwegs gab es für jeden noch ein abwechslungsreiches Lunchpaket. Unseren Ausgangspunkt am Titisee erreichten wir wie geplant um 9:30Uhr und starteten die Wanderung in Richtung unserer Unterkunft, der Wanderhütte am Fahrenberg. Gleich zu Beginn galt es einige Höhenmeter zu bezwingen, wobei alle frohen Mutes marschierten und sich keiner vom Anstieg beeindrucken ließ. Unser Weg führte uns durch die wunderschönen Wälder von Deutschlands größtem Mittelgebirge. Wir passierten das Adlerstadion mit seinen Skisprungschanzen bei Hinterzarten und konnten auf unserem Weg auch einen Blick auf den etwas entfernten Feldberg erhaschen. Wir kamen gut voran und gönnten uns eine wohlverdiente Mittagspause. Bei der zweiten Tagesetappe führte es uns dann unter einem Viadukt der Höllenbahn hindurch, hinein in die Ravennaschlucht. Durch dieses enge, wunderschöne Tal, entlang an einem wilden Bach mit mehreren tollen Wasserfällen kämpften wir uns im Gänsemarsch über schmale Brücken und steile Treppen nach oben immer näher an unser Ziel. Wir durchquerten Breitenau und schafften auch noch den letzten Anstieg, bis wir an der Wanderhütte am Fahrenberg ankamen. Hier ließen wir uns erstmal erschöpft auf der Terrasse nieder und erlaubten uns die eine oder andere, absolut verdiente Erfrischung. Nach einem fantastischen Abendessen, das locker für zwei Fußballmannschaften gereicht hätte lenkten wir unsere Aufmerksamkeit natürlich auf das anstehende „Finale“ Deutschland gegen Schweden. Zum Glück konnte die Mannschaft das Spiel im letzten Moment noch für sich entscheiden, sodass wir rundum zufrieden ins Bett fallen und Kraft für den nächsten Tag tanken konnten. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir am zweiten Tag zu einer Wanderung entlang eines Rundwanderweges. Auf unserem Weg machten wir zeitig Rast, da wir eine der wenigen Einkehrmöglichkeiten relativ früh erreichten. Das hielt uns nicht davon ab in dem herrlichen Gasthof sehr leckeres Essen zu genießen. Danach durchquerten wir wieder tolle Wälder und wurden mit außergewöhnlichen Ausblicken belohnt. Wir passierten die Weißtannenhöhe und den Landsitz auf der Fahrenburger Höhe bevor wir wieder unsere Unterkunft erreichten. Zufällig war an diesem Sonntag an der Hütte ein kleines Fest mit heiterer Livemusik und so konnten wir das tolle Wochenende gemeinsam ausklingen lassen bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Vielen vielen Dank an das Orgateam Theo und Sven für das super organsierte Wanderwochenende.

Fassanstich mit Thomas "Eiges" Jäckle und Bürgermeister Daniel TöpferWir hatten das Equipment zum Fassanstich schon unter einem Zelt in Stellung gebracht, als kurz vor 15 Uhr der Himmel seine Schleusen schloss und uns mit ein paar Sonnenstrahlen beschenkte. So konnten wir die offizielle Eröffnung doch noch unter freiem Himmel durchführen. Zum Fassanstich durften wir Herrn Bürgermeister Daniel Töpfer begrüßen. Des Weiteren hatten wir dieses Jahr wieder die Verantwortlichen der Weissacher und Flachter Vereine eingeladen. Als ganz besondere Gäste waren zum 30. Seefest unsere Gründungsmitglieder geladen und auch zahlreich erschienen. Für einige kam ein Gefühl wie bei einem Klassentreffen auf und es wurde gleich fleißig geschwätzt. Nachdem unser Vorstand die offizielle Begrüßung und Eröffnung des Festes durchgeführt hat, wurde an alle Gründungsmitglieder ein speziell bedrucktes T-Shirt und einen Gutschein als Geschenk übergeben.

Nun übernahm Daniel Töpfer das Wort und begrüßte seinerseits alles Gäste, Skiclublerinnen und Skiclubler. Nachdem er seine Rede beendet hatte und zum Fassanstich übergehen sollte überraschte er die Gäste und insbesondere auch unseren allerersten 1.Vorstand des Skiclubs, indem er die Ehre, das Fass anzustechen, an ihn übergab. Nachdem kleine technische Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt waren, saß der Hahn nach drei kräftigen Schlägen, das Freibier konnte fließen und das Fest beginnen.

Leider hielten die Schleusen nur kurz und wir sahen einem sehr verregneten Nachmittag und dadurch einem nur wenig besuchten Fest entgegen. Doch wir hatten Glück im Unglück: Am Abend bekamen wir nochmal einige regenfreie Stunden und plötzlich doch noch einige Gäste, als hätten alle zuhause gewartet bis man endlich aufs Seefest gehen kann. In alter Seefestmanier wurde dann auch bis zum Schluss an der Bar bei toller Musik und leckeren Drinks gefeiert. Für uns war es wieder eine anstrengendes aber wundervolles Seefest Wochenende. 

Vielen Dank nochmal an alle Helferinnen und Helfer, an alle die uns spontan geholfen haben die ein oder andere Herausforderung zu bewältigen und an alle Anlieger, die uns super unterstützt oder das Fest wie jedes Jahr so toll akzeptiert haben! Und ein besonders großes Danke schön an alle unsere Gäste, die sich nicht vom Wetter haben abschrecken lassen. Bis zum nächsten Jahr.

Bereits zum 4. Mal machte sich der Ski- und Freizeitclub Flacht 1987 e.V., dieses Mal mit 27 Personen, auf den Weg nach Stuttgart um dort die „Stäffele“ im östlichen Teil von Stuttgart zu erkunden.

Tor Villa Reitzenstein, Copyright PwagenblastLos ging es am Hauptbahnhof durch den Schlossgarten zum Opernhaus. Kurz darauf erwarteten uns die ersten „Staffeln“. Am Ende dieser ersten Staffeln erreichten wir den Galateabrunnen. Und gleich darauf einer der besten Eisdielen in Stuttgart. Hier war uns ein kurzer Aufenthalt gegönnt, bevor wir immer weiter bergauf über „Stäffele“ am Kanonenhäusle vorbei bis zur Villa Reitzenstein, schließlich am höchsten Punkt ankamen.

Über wunderschöne, versteckte und sehenswerte Treppen erreichten wir nach guten 2 ½ Stunden wieder die Stuttgarter Stadtmitte. Nach einer kühlen Erfrischung in einem der vielen Stuttgarter Biergärten ging es wieder in Richtung Heimat. Die Eugenstaffel führt zum Eugensplatz mit dem Galateabrunnen, Bild Copyright Stephan Klage

Zum Abschluss gab es dieses Jahr auf dem Aiderberg in Flacht noch gegrillte Würste am Lagerfeuer und gekühlte Getränke.

Danke an ALLE, die an diesem Event teilgenommen haben und hoffentlich viel Spaß dabei hatten.

Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt „Stäffelestour in Stuttgart“.

skiclub flacht jugendausflug strotmanns

Am vergangenen Sonntag besuchten unsere Jugendlichen die Strotmann-Magic-Show „Hautnah3 –Jenseits des Fassbaren“. Der Titel versprach nicht zu viel! Unerklärliche und äußerst spektakuläre Zauberkunststücke wurden präsentiert. Besonderes die humorvolle Art von Zauberer Strotmann kam beim Publikum hervorragend an. Ein riesengroßes Dankeschön an das Strotmann-Team, es war ein wunderschöner Nachmittag.

Tageswander Hausen 03102018

Seit 2013 wandert der Skiclub am Tag der Deutschen Einheit zu unterschiedlichen Örtlichkeiten und es ist immer ein schöner Tag der Gemeinsamkeit. Dieses Jahr führte uns die Tour nach Hausen. Unser Ziel war der traditionsreiche Gasthof „Kanne“. Bis dahin war es ein ganz schönes Stück Weg, ca. 15 km lagen vor uns.

Getroffen haben wir uns in Flacht im Neuenbühl. Kurz vor unserer Startzeit um 09.00 Uhr setzte dann der angekündigte Nieselregen ein. Jetzt kam bei den Organisatoren doch Bedenken auf, wer bei diesem Wetter alles noch mitlaufen würde. Nichtsdestotrotz konnten wir uns mit 32 Teilnehmer auf den Weg in Richtung Perouse machen. Weiter, oberhalb an Heimsheim vorbei, erreichten wir nach ca. 2 Stunden unseren Rastplatz beim Reitplatz. Der Regen hatte zwischenzeitlich ganz aufgehört und es war angenehmes Wanderwetter. Nach einer ca. 1-stündigen Erholungsphase machten wir uns weiter auf den Weg Richtung Merklingen. Danach lotste uns der Weg ein Stück der Würm entlang, bis wir außerhalb von Merklingen ein kurzes Stück bergan steigen mussten, um dann auf der Höhe angekommen bereits den ersten Blick auf Hausen werfen konnten. Das Ziel vor Augen beschleunigten sich dann auch die Schritte. In dem noch sehr ursprünglichen Gasthaus Kanne bekamen wir unser Mittagessen reserviert. Wir wurden dort im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut bewirtet. Es ist schön, dass es so was heute noch gibt.

Der Bus der Firma Wöhr-Tours hat uns pünktlich in Hausen abgeholt und uns wie immer gut und sicher, wieder an unseren Startplatz zurück gebracht.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und wir so wieder einen schönen Tag miteinander verbringen konnten.

 



Bild von leeren Bänken in einer Waldsiedlung Waldhäusle Flacht

Wie wird das Wetter. Wandern oder nicht wandern. Das war die große Frage. Schlussendlich hat sich am 1. Mai dann doch eine kleine Gruppe dazu aufgerafft, die Wanderung anzutreten. Um 09.30 Uhr haben wir uns in der Ortsmitte Flacht zu einer ersten kleinen Stärkung getroffen.

Unsere Wanderung führte über den Aidenberg Richtung Weissach ins Bonlander Tal. Immer wieder bergab und bergauf, wie halt die Wege rund um Weissach und Flacht geschaffen sind. Der Regen begleitete uns, mal mehr und mal weniger. Nach ca. 1 1/2 Stunden trafen wir auf der Friedenshöhe wieder auf unser Versorgungsfahrzeug. Es ist schon erstaunlich, was so in einem Kofferraum eines Autos alles vorhanden ist. Gut gestärkt haben wir uns dann entschlossen, weil es langsam aber sicher doch recht feucht wurde, unser Ziel, das Waldhäusle, auf direktem Weg anzusteuern.

Über den Oberen Ettlesberg, die Brunnen- und die Friolzheimer Straße, hier gab es überall sehr freundliche Menschen, bei denen wir uns immer wieder innerlich aufwärmen durften, an der Linde vorbei, haben wir dann doch ziemlich ausgekühlt, das Waldhäusle erreicht. Froh, endlich an der für uns beheizte Hütte angekommen zu sein, haben wir uns erst mal aufgewärmt, um dann bei guter Verpflegung einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Auch unsere Youngsters sind nach Ihrer Wanderung gegen später zu uns gestoßen. Leider waren die älteren Skiclubler diesmal zu wenig, um eine Mannschaft für das schon immer traditionelle Spiel am ersten Mai gegen die Youngsters zu bilden. Nächstes Jahr klappt das bestimmt wieder.

Trotz des kühlen und regnerischen Wetters haben wir mal wieder einen schönen Tag miteinander erleben dürfen. Danke, dass ihr dabei wart und danke an Roli, der uns wieder super verpflegt hat.

(Renate Wendel)

 

 
 



Die Laufgruppe des Ski- und Freizeitclub Flacht 1987 e.V.

Am Sonntag, den 07.04.2019 fand zum 21. Mal der Ditzinger Lebenslauf in der Glemsaue zugunsten des Mukoviszidose-Vereins statt. Der Ski- und Freizeitclub Flacht hat mit einer starken Läufertruppe (drei Jugendliche und 19 erwachsene Läufer) wieder einmal seine soziale Kompetenz bewiesen.

Für den guten Zweck hat sich ein Teil bereits morgens um 8:30 Uhr in Weissach getroffen, um gemeinsam nach Ditzingen zu fahren. Dort angekommen haben wir unsere Startnummern abgeholt und sind dann gleich zu den ersten Runden gestartet. Die einen im Jogging-, die anderen im Walking- Schritt.Um 9:30 Uhr fanden sich dann die Frühstarter zum Startschuss ein. Da die Geschwindigkeit ja keine Rolle spielte, sondern lediglich die gelaufenen Kilometer zählten, konnte man auch nach einer Pause nochmals ein paar Runden drehen.

Mit unseren Läufern konnten wir unser diesjähriges Ziel, die 400 km-Marke zu knacken, übertreffen. Insgesamt können wir mit 471 km sehr stolz auf diese gemeinschaftliche Leistung sein. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten die Jugendlichen, die wahrlich unermüdlich ihre Runden gedreht haben und zusammen erstaunliche 74,5 km für den guten Zweck erlaufen haben. Unsere ganz besondere Anerkennung für diese echt tolle Leistung geht an Marie (27,5 km), Max (29 km) und Nils (18 km).

Die Firma Fromm aus Leonberg und der SFC sponserte alle Läufer. Für die Jugendlichen fanden sich weitere private Sponsoren, auch wurden einzelne Läufer zusätzlich von Helfen mit Herz e.V., Freunden und Bekannten gesponsert, so dass für die Unterstützung des Mukoviszidose-Vereins eine schöne Summe zusammenkam. Nochmals vielen Dank an alle Läufer, ihr wart super!

 

 
 



Thueringen Gruppenbild

Am Freitagnachmittag starteten 33 Mitglieder des SFC bei strahlendem Sonnenschein Richtung Oberhof in Thüringen. Die Stimmung im Bus war bestens und es wurde schon fleißig das Rennsteiglied geprobt.
 
In unserer Unterkunft wurden wir von unserem Hüttenwirt Oli im Forsthaus Kanzlersgrund mit der Harmonika empfangen, so dass wir unsere Sangeskünste gleich beweisen konnten. Anschließend gab es leckere Thüringer Bratwürste und Brätel vom Grill, wie es sich in Thüringen gehört. Den Abend ließen wir bei guter Musik und den ein und anderen Bierchen zünftig ausklingen.
 
Am nächsten Morgen starteten wir bei Kaiserwetter auf unsere 18 km lange Wanderung. Diese führte uns über die Hohe Möst in den Kanzlersgrund und dann zum Ruppberg, von dem man einen wunderschönen Rundblick auf den Thüringer Wald hat. Weiter ging es in die Ski- und Wanderhütte, wo wir mit Thüringer Klößen und Rouladen verwöhnt wurden. Den Abend ließen wir im Partykeller der Hütte bei guter Musik und bester Laune ausklingen.
 
Am nächsten Tag ging es dann in das Biathlonrevier von Oberhof. Dort konnte man die Sportanlagen besichtigen oder sich im Biathlonschießen probieren. Natürlich wurde auch ein Schützenkönig prämiert.
 
Nach einem leckeren Mittagessen in der Thüringer Hütte ging es dann leider wieder auf dem Heimweg. Wir hatten alle sehr viel Spaß an diesem abwechslungsreichen Wochenende und bedanken uns bei den Organisatoren.

Ein besonderer Dank gilt unserem Hüttenwirt Oli, der diesen Ausflug mit seiner thüringer Gastfreundlichkeit für uns unvergesslich gemacht hat. Wir hatten ein wirklich tolles gemeinsames Wochenende und planen so etwas nächstes Jahr auf jeden Fall zu Wiederholen.